Projektziel
Sehen heißt verstehen - Infotafeln für Hamburg
Komplizierte Leitbilder - endlich verständlich
Wir bieten Bürger-Information an konkreten Beispielen und machen Nachhaltigkeit sichtbar.
Wo immer im öffentlichen Raum etwas
geschehen ist, geschieht oder noch geschehen
muss, das unseren Lebensraum zukunftsfähiger
macht, informieren wir an passender
Stelle durch Infotafeln. Gute Beispiele werden
durch die Informationstafeln gefördert und
verstärkt, Problembereiche thematisiert und
bewusst gemacht, Lösungsansätze wertfrei
diskutiert und Bürger zur Beteiligung aufgeteilt.
Weitere Beispielthemen für Infotafeln:
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Förderung bzw. Schaffung stabiler
Sozialstrukturen |
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Intelligente Mobilitätslösungen (Verkehr und Verkehrsvermeidung) |
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Nahversorgung mit regionalen Produkten |
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Umweltentlastung und Kostenoptimierung durch Recycling |
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Vorbildliche Naturschutzmaßnahmen |
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Einsatz erneuerbarer Energien |
Zur Veranschaulichung wurden einige Schilder zusammengestellt, die zum Teil schon aufgebaut wurden:
Die Schilder in Lurup, einem Stadtteil im Bezirk Altona, sind dort während des
Agenda 21-Prozesses entstanden und mit den politischen Gremien abgestimmt (aufgestellt am 18.02.04).
Die weiteren Schilder (Entwürfe) machen deutlich, dass in ganz
Hamburg Bedarf besteht, nachhaltige Entwicklung
zu erklären und für Zukunftsfähigkeit
zu werben.
Als Träger ist eine hochwertige, äußerst
robuste Konstruktion aus gebürstetem Edelstahl
vorgesehen. Das Schildformat entspricht
jeweils DIN A2.
Wie geht es weiter
Ab sofort können sich alle anderen Stadtteile
bewerben. Sobald die Finanzierung gesichert
ist, erhalten sie eigene Rundwege, die später
wie Ringe miteinander zu einem Stadtpfad
der Nachhaltigkeit vernetzt werden.
Alle Schilder eines Stadteil-Pfades bilden
eine geschlossene Einheit, dennoch
spricht jedes Schild für sich bzw. den Ort, an
dem es steht.
Am Ende steht das Netzwerk der sich
kreuzenden, benachbarten Pfade, das als
Ensemble das Mosaik der Nachhaltigkeit in der
Metropolregion Hamburg ergibt.