Agenda 21

Was bedeutet Agenda 21?

Jetzt handeln, damit Zukunft eine Chance hat

Auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro verständigten sich 178 Staaten - unter ihnen auch die Bundesrepublik Deutschland - auf das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung.
Dieses Programm formuliert das Ziel, soziale Gerechtigkeit auf der ganzen Welt herzustellen und die natürlichen Lebensgrundlagen für uns und nachfolgende Generationen zu erhalten. Die Agenda 21 als Fahrplan für das 21. Jahrhundert enthält Leitgedanken und konkrete Handlungsanweisungen für alle Politikbereiche, darunter die Umwelt-, Entwicklungs-, Sozial- und Wirtschaftspolitik.

Bei der Umsetzung des Aktionsprogramms Agenda 21 sind neben den Regierungen, der Politik und Verwaltung auch Nichtregierungsorganisationen wie Verbände, Vereine, Kirchen etc. gefordert. Darüber hinaus soll für eine Beteiligung der breiten Öffentlichkeit gesorgt werden. Genau an dieser Stelle, der Bürgerbeteiligung, setzen wir mit den Infotafeln des Pfads der Nachhaltigkeit an.

Global denken, lokal handeln,
Lokale Agenda 21

Das Kapitel 28 "Initiativen der Kommunen zur Unterstützung der Agenda 21" stellt uns vor die Aufgabe, auch hier in Hamburg an einer nachhaltigen Entwicklung zu arbeiten. Es fordert den Dialog zwischen Verwaltung, Bürgern, örtlichen Organisationen und der Privatwirtschaft.
Dieser Handlungsaufforderung hat sich die Stadt Hamburg mit der Unterzeichnung der Aalborg-Charta am 16. Januar 1996 verpflichtet.

 

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